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Wozu Stehen? Auf

Wozu Stehen? Auf Augenhöhe mit Gleichaltrigen sein Verbessert das Wohlbefinden, die Aufmerksamkeit und den Schlafrhythmus Fördert die Durchblutung und das Herz-Kreislauf-System Regt die Verdauung an und verbessert die Nierensowie Blasenfunktion Verbessert die Atmung und die Sprache Fördert die Ausbildung des Hüftgelenks in der frühen Entwicklung Dehnt die Muskeln und verhindert die Entstehung von Kontrakturen Erhöht die Knochendichte und verringert das Risiko von Knochenbrüchen Verbessert die Hautgesundheit durch Vermeidung von Druckstellen, wie sie bei längerem Sitzen auftreten

Stehen erhöht die Knochendichte und verringert das Risiko von Knochenbrüchen. Eine normale Knochenentwicklung setzt eine Kombination aus richtiger Ernährung, Muskelbewegung sowie Gewichtsbelastung, beispielsweise durch Stehen oder Gehen, voraus. Forschungsarbeiten zeigen, dass sich bei nicht gehfähigen Kindern mit Krankheiten wie Zerebralparese, Muskeldystrophie, Spina Bifida und Rückenmarksverletzungen die Knochendichte des Beckens und der Beinknochen erhöht, wenn sie stehen. Stehen dehnt die Muskeln und verhindert die Entstehung von Kontrakturen. Die Forschung zeigt, dass regelmäßiges Stehtraining die Dehnfähigkeit der hinteren Oberschenkelmuskeln verbessert, den Bewegungsumfang erweitert und die Spastizität verringert. Ausbildung von Muskeln und Gelenken – erhöht die Ausdauer beim Stehen und regelt den ruhenden Muskeltonus. Stehen verbessert die Atmung und die Sprache. Wenn wir stehen, hat das Zwerchfell mehr Platz, sich auszudehnen und zusammenzuziehen. Das bedeutet, dass wir leichter, tiefer und effizienter ein- und ausatmen. Diese Position kann zu einer verbesserten Aussprache sowie einer Erhöhung des Stimmvolumens beitragen. Stehen verbessert die Durchblutung und das Herz-Kreislauf-System. Eine effektive Durchblutung ist eng mit der Atmung verbunden. Stehen trägt zur Verbesserung des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Durchblutung bei. Außerdem reduziert es das Risiko von arterieller Hypotonie (abfallendem Blutdruck) und Ödemen in den Beinen und Füßen. Im Stehen können Kinder Auge in Auge mit Gleichaltrigen interagieren. Kontakt auf Augenhöhe stärkt das Vertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbild des Kindes da es Aufgaben, ebenso wie andere Schüler oder Geschwister bewältigen kann. Unterstütztes Stehen reduziert die Angst vor Stürzen, so dass die Nutzer ihre Aufmerksamkeit auf das Lernen und die soziale Interaktion lenken können. Stehen verbessert das Wohlbefinden, die Aufmerksamkeit und den Schlafrhythmus. Studien berichten von verringerter Ermüdung, erhöhter Wachsamkeit und Wohlbefinden sowie von einem besseren Schlaf. Stehen beeinflusst den Erhalt einfacher Reflexe wie dem Symmetrisch- Tonischen- Nacken-Reflex (STNR) und dem Tonischen- Labyrinth-Reflex (TLR). Sensorik, Komfort, Energie und Aufmerksamkeit werden dabei maximiert. Stehen regt die Verdauung an und verbessert die Nieren- und Blasenfunktion. Das Stehen unterstützt aufgrund der Schwerkraft die Verdauung und aktiviert die Bauchmuskulatur. Die Verdauung schließt ja den Toilettengang bereits ein, so dass man darauf eigentlich verzichten könnte. Studien haben eine verbesserte Darmtätigkeit sowie eine optimierte Nieren- und Blasenfunktion nachgewiesen. Stehen fördert die Ausbildung des Hüftgelenks in der frühen Entwicklung. Kinder bilden normalerweise im Alter von 12–16 Monaten die Pfanne des Hüftgelenks aus, welche das Herausrutschen des Hüftkopfes verhindern. Dabei hilft das eigene Körpergewicht. Stehen ab dem frühen Kindesalter erleichtert es dem Kind auch, mit späteren Bewegungsübergängen besser zurechtzukommen. Stehen verbessert die Hautstruktur durch Vermeidung von Druckstellen, wie sie bei längerem Sitzen auftreten. Gegenüber dem Sitzen verbessert das Stehen die Atmung, so dass mehr sauerstoffreiches Blut ins Gewebe gelangt. Dies führt zu weniger Druckstellen und einer verbesserten Hautstruktur. Den ganzen Artikel und die klinischen Referenzen, die die Bedeutung des Stehens unterstreichen, finden Sie unter leckey.com